Im Test: Jobbörsen

Stellensuche per Mausklick

08. August 2015 – 

Uni-Absolvent, ausgebildeter Facharbeiter oder leitender Angestellter – bei der Stellensuche hilft fast immer das Internet. Welche Jobbörsen besonders gut ankommen

Vitamin B kommt vor in Lebensmitteln, zum Beispiel in Fisch, in Milchprodukten, Broccoli, Spinat oder Grünkohl. Andererseits kommt „Vitamin B“ auch vor, wenn es um das Arbeitsleben geht. In diesem Fall ist damit gemeint, dass bestimmte Jobs noch immer unter der Hand vergeben werden, also über gute Beziehungen oder Dank der Hilfe von Bekannten.

Das mag richtig sein. Doch trifft es auch die Masse? Eher nicht. Aktuelle Zahlen zeigen: Für die Vergabe der meisten Jobs sorgt das Internet. Wer also nicht auf „Vitamin B“ bauen kann, muss in den Tiefen des World Wide Web fahnden: auf Unternehmensseiten, in sozialen Netzwerken – oder aber bei Jobbörsen. Dabei haben die Arbeitssuchenden buchstäblich die Qual der Wahl. Klassische Internet-Jobbörsen, die die Stellenanzeigen der Arbeitgeber zusammenführen, gibt es Dutzende. Hinzu kommen die Suchmaschinen, die wiederum die Angebote der Jobbörsen bündeln. Wer Arbeit sucht, fragt sich also zurecht: Wo fange ich nun am besten an mit der Stellensuche?

Der große Vergleich

Grund genug, die Portale miteinander zu vergleichen. Wer hat das größte Angebot beziehungsweise die beste Internet-Seite? Wo funktioniert die Stellensuche besonders gut und einfach? Und wie ist es um den Service bestellt? Um diese Fragen zu beantworten, führte DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Kölner Analyse- und Beratungshaus ServiceValue und dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY eine bundesweite Umfrage unter Nutzern von Jobbörsen durch. In Summe kamen 24 Anbieter auf den Prüfstand, die in drei Gruppen unterteilt wurden: Generalisten, Spezialisten und Suchmaschinen. Wo liegen die Unterschiede?

Hinter den Generalisten stehen allgemeine Jobbörsen. Sie haben in der Regel keine Einschränkungen der Zielgruppe und können demzufolge für alle Berufe, Tätigkeiten, Branchen oder Regionen genutzt werden. Spezialisten sind eher Nischen-Jobbörsen. Ihr Geschäftsmodell hat oft einen festgelegten Fokus auf ausgewählte Branchen, Berufe, Regionen, Gehaltsgruppen und Karrierephasen oder aber auf bestimmte Arbeitgeber – wie zum Beispiel Jobstairs für die 30 Dax-Konzerne oder Absolventa für Berufseinsteiger und Hochschulabsolventen. Die Suchmaschinen wiederum aggregieren Stellenangebote diverser Internet-Seiten, angefangen von klassischen Jobbörsen über Personalvermittler bis hin zu Firmen-Websites.

Beliebtes Internet

Dass alle drei Gruppen längst ihre Berechtigung haben, legt die von Monster veröffentlichte Studie „Bewerbungspraxis 2015“ nahe. Demnach ist das Internet der mit Abstand populärste Informationskanal bei der Jobsuche. 66,4 Prozent der insgesamt rund 7000 Befragten gaben an, die Portale für die Arbeitsplatz-Recherche genutzt zu haben. Auf Platz zwei folgen Unternehmens-Webseiten mit 37,9 Prozent vor Karriere-Netzwerken mit 36,5 Prozent wie zum Beispiel Xing oder LinkedIn. Die Arbeitsagentur sowie Zeitschriften und Zeitungen spielen dagegen nur noch eine nachgeordnete Rolle bei der Stellensuche.

Aus Sicht der Personalverantwortlichen ist die Bedeutung des Internets kaum geringer. Im Gegenteil: Umfragen zeigen, dass der Trend bei der Stellenausschreibung klar in Richtung Internet geht. Kein Wunder: Die Online-Ausschreibung ist für die Unternehmen zunächst weit günstiger in der Schaltung. Viele Firmen werden überdies nicht selten von einer Flut von qualifizierten Bewerbungen überhäuft. Auf elektronischem Weg lassen sich die eingehenden Unterlagen schneller und effizienter bearbeiten. Speziell große und beliebte Arbeitgeber haben sich längst darauf eingestellt und ihr Bewerber-Management reorganisiert – Stichwort „E-Recruiting“.

Und so ist es kein Wunder, dass die Top-1000-Unternehmen in Deutschland letztes Jahr mit 90,4 Prozent den größten Teil ihrer offenen Stellen auf der eigenen Internet-Seite veröffentlicht haben. Gleich danach kommen aber schon die Jobbörsen: Auf ihnen haben die Firmen rund sieben von zehn Vakanzen ausgeschrieben (70,1 Prozent). Damit besitzen diese beiden Kanäle die mit Abstand größte Bedeutung für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen. Auf Rang drei folgt die Bundesagentur für Arbeit, an die etwa drei von zehn offenen Stellen gemeldet wurden (Studie „Recruiting Trends 2015“).

Weniger Aufwand, mehr Tempo

Das Internet hat auch für Stellensuchende große Vorteile: weniger Aufwand, mehr Schnelligkeit, direkte Zustellung. In größeren Unternehmen lassen sich überdies zum Beispiel User-Accounts einrichten. Dort kann der Status der Bewerbung verfolgt werden. Falls es mit der angestrebten Position nicht klappt, besteht außerdem oft die Chance, im Bewerber-Pool des Unternehmens zu bleiben.

Gerade was die Jobbörsen angeht, scheinen die Arbeitssuchenden grundsätzlich sehr zufrieden zu sein. Ein Großteil der 24 Anbieter im Test wurde mit „gut“ oder „sehr gut“ bewertet. Ein deutliches Zeichen, dass es nicht nur mit der Suche geklappt hat, sondern schlussendlich auch mit dem neuen Job.

Die Testsieger

Die besten Jobbörsen

Jobbörsen: Gesamtergebnis

Die Samstagsausgabe der Zeitung durchblättern? Wird bei der Suche nach einer neuen Stelle durchaus noch gemacht. Wesentlich häufiger werden jedoch Internet-Jobbörsen genutzt. Und die schneiden mehr als ordentlich ab: 16 von 24 Anbietern schlossen am Ende mit der Note „gut“ oder „sehr gut“ ab – ein prima Zeugnis.

AnbieterBewertung/Punkte*
Generalisten
Stepstone.de67,7/sehr gut
Jobscout2466,6/sehr gut
Kalaydo.de66,4/sehr gut
Stellenanzeigen.de66,2/sehr gut
Monster.de65,0/gut
Jobware.de64,8/gut
Spezialisten
Absolventa.de66,3/sehr gut
Jobvector.de66,0/sehr gut
Stellenmarkt.de65,4/sehr gut
Jobstairs.de64,5/gut
Academics.de64,5/gut
Yourfirm.de64,4/gut
Suchmaschinen
Jobrapido.de65,6/sehr gut
Indeed.de65,5/sehr gut
Jobturbo.de65,4/sehr gut
Jobbörse.com64,9/gut
*max. 100 Punkte; Tabelle enthält nur Anbieter, die über dem Schnitt liegen;
Bewertung: über Durchschnitt = gut; über Durchschnitt der „Guten“ = sehr gut;
Quelle: ServiceValue

Internet-Seite: Das Ranking auf einen Blick

AnbieterBewertung/Punkte*
Generalisten
Jobscout24.de69,8/sehr gut
Stepstone.de69,1/sehr gut
Stellenanzeigen.de68,3/sehr gut
Kalaydo.de67,9/gut
Monster.de67,6/gut
Jobware.de67,4/gut
Meinestadt.de67,3/gut
Spezialisten
Absolventa.de68,4/sehr gut
Stellenmarkt.de66,7/sehr gut
Jobstairs.de66,2/gut
Jobvector.de66,1/gut
Academics.de66,0/gut
Experteer.de65,9/gut
Suchmaschinen
Jobbörse.com67,4/sehr gut
Indeed.de67,4/sehr gut
Jobrapido.de67,2/gut
*max. 100 Punkte; Tabelle enthält nur Anbieter, die über dem Schnitt liegen;
Bewertung: über Durchschnitt = gut; über Durchschnitt der „Guten“ = sehr gut;
Quelle: ServiceValue

Ob beim Einkaufen, beim Lesen von Nachrichten oder bei der Stellensuche – eine Internet-Seite darf nicht verwirren und schon gar nicht überladen oder unübersichtlich sein. Ansonsten wechseln die Benutzer schnell zum nächsten Wettbewerber. In der Kategorie Internet-Auftritt gab es vier Bereiche, die bewertet wurden: das Erscheinungsbild der Seite, die Übersichtlichkeit, die Bedienungsfreundlichkeit und die mobile Nutzbarkeit.

Die allgemeinen Jobbörsen (Generalisten) schlossen beim Erscheinungsbild am besten ab (Durchschnittsnote 1,96). Dagegen wurde die mobile Nutzbarkeit mit 2,06 am schlechtesten bewertet. Bei der Übersichtlichkeit und die Bedienungsfreundlichkeit kamen die Portale im Schnitt jeweils auf die Note 1,99. Der erste Platz in der Kategorie Internet-Seite geht an Jobscout24, das in allen vier Bereichen überdurchschnittlich gut abschneiden konnte. Ebenfalls sehr gut schlossen Stepstone.de und Stellenanzeigen.de ab.

Unter den Spezialisten wird Absolventa.de beim Erscheinungsbild und bei der mobilen Nutzbarkeit das beste Zeugnis ausgestellt. So reicht es am Ende auch für den ersten Platz in der Kategorie. Platz zwei geht an Stellenmarkt.de – der Anbieter besticht vor allem bei der Bedienungsfreundlichkeit der Internet-Seite. Ansonsten zeigt sich dasselbe Bild wie bei den Generalisten: Der größte Nachholbedarf besteht aus Sicht der User bei der mobilen Nutzbarkeit.

Dieser Umstand trifft auch auf die Job-Suchmaschinen zu. Innerhalb dieser Gruppe bekamen die beiden Seiten Jobbörse.com und Indeed.de in allen vier Bereichen überdurchschnittlich gute Noten, was unterm Strich zum gemeinsamen Gesamtsieg in dieser Kategorie führt.

Stellensuche: Das Ranking auf einen Blick

AnbieterBewertung/Punkte*
Generalisten
Stepstone.de68,3/sehr gut
Kalaydo.de66,5/sehr gut
Stellenanzeigen.de66,3/sehr gut
Meinestadt.de65,3/gut
Jobscout24.de64,9/gut
Spezialisten
Jobvector.de65,9/sehr gut
Stellenmarkt.de65,2/sehr gut
Yourfirm.de65,0/sehr gut
Absolventa.de64,2/gut
Academics.de63,7/gut
Suchmaschinen
Indeed.de65,2/sehr gut
Jobturbo.de65,0/sehr gut
Jobrapido.de64,9/gut
Jobbörse.com64,7/gut
*max. 100 Punkte; Tabelle enthält nur Anbieter, die über dem Schnitt liegen;
Bewertung: über Durchschnitt = gut; über Durchschnitt der „Guten“ = sehr gut;
Quelle: ServiceValue

Die Kategorie Stellensuche ist ohne Zweifel die Königsdisziplin – schließlich geht es den allermeisten Nutzern genau darum, wenn sie eine Jobbörse im Internet besuchen. In diesem Testfeld wurden ebenfalls vier Teilaspekte abgefragt und bewertet: die allgemeinen Suchfunktionen (zum Beispiel Umkreissuche oder Berufserfahrung), die Übersichtlichkeit der Suchergebnisse, die Anzahl der veröffentlichten Stellenanzeigen sowie die Passgenauigkeit der Ergebnisse.

In der Gruppe der Generalisten setzte sich Stepstone.de durch, gefolgt von Kalaydo.de und Stellenanzeigen.de (beide ebenfalls „sehr gut“). Besonders zufrieden sind die Nutzer insgesamt mit der Übersichtlichkeit der Suchergebnisse sowie mit den angebotenen Suchfunktionen.

Etwas schwächer wurden dagegen Anzahl und Passgenauigkeit der Stellenanzeigen bewertet. Das gilt ebenso für die Spezialisten: Nicht immer passt die vorgeschlagene Stelle offenbar zum vorher eingegebenen Profil. Jobvector.de erreicht bei der Passgenauigkeit mit 2,08 die beste Note, während der Durchschnitt bei 2,25 liegt. Auch was die Anzahl der Stellen angeht, liegt Jobvector.de vorne. Dagegen punktet Absolventa.de bei den Suchfunktionen und der Übersichtlichkeit. Insgesamt geht es hauchdünn zu: Zwischen Platz eins und fünf liegen nur 2,2 Punkte.

Unter den Suchmaschinen ging es sogar noch enger zu. Am Ende bekam Indeed.de im Durchschnitt die besten Noten. Der Anbieter belegt zwar in keinem der vier Testfelder den ersten Platz, leistet sich aus Sicht der Kunden aber auch nirgendwo Schwächen. Knapp hinter Indeed.de liegt Jobturbo.de auf Platz zwei, gefolgt von Jobrapido.de und Jobbörse.com.

Service: Das Ranking auf einen Blick

AnbieterBewertung/Punkte*
Generalisten
Stepstone.de65,5/sehr gut
Jobscout24.de65,1/sehr gut
Kalaydo.de64,7/sehr gut
Jobware.de64,2/gut
Xing Jobs64,1/gut
Stellenanzeigen.de63,9/gut
Monster.de63,8/gut
Spezialisten
Absolventa.de66,2/sehr gut
Jobvector.de66,0/sehr gut
Jobstairs.de64,3/gut
Stellenmarkt.de64,1/gut
Academics.de63,7/gut
Suchmaschinen
Jobturbo.de65,5/sehr gut
Jobrapido.de64,8/sehr gut
Indeed.de64,0/gut
Cesar.de63,5/gut
*max. 100 Punkte; Tabelle enthält nur Anbieter, die über dem Schnitt liegen;
Bewertung: über Durchschnitt = gut; über Durchschnitt der „Guten“ = sehr gut;
Quelle: ServiceValue

Egal, welches Geschäftsmodell Firmen im Internet umsetzen – der Service spielt eine wichtige Rolle. Die Nutzer der Jobbörsen durften in diesem Testfeld vier Serviceaspekte bewerten: die Qualität des allgemeinen Kundenservice, Zusatzinformationen für Bewerber (zum Beispiel Tipps für Bewerbungen, Lebensläufe oder Vorstellungsgespräche), die Erstellung von Suchprofilen sowie die vorhandenen Dienste für Smartphone-Nutzer.

Bei den Generalisten bekam Stepstone.de insgesamt die beste Bewertung der Nutzer. In den einzelnen Teilbereichen punktet Monster.de beim allgemeinen Kundenservice und bei den Zusatzinformationen für Bewerber. Bei der Erstellung von Profilen wurde Kalaydo.de am besten bewertet, bei den Diensten für Dienste für Smartphone-Nutzer war es Jobware.de.

Unter den spezialisierten Jobbörsen sichert sich Absolventa.de auch in diesem Testfeld den ersten Platz – mit der Bestnote unter allen Anbietern. Besonders gut schließt die Plattform beim Smartphone-Service und bei den Zusatzinformationen für Bewerber ab. Auf dem zweiten Platz unter den Spezialisten liegt Jobvector.de. Der Anbieter wurde in diesem Jahr zum ersten Mal im Test aufgenommen und konnte gleich in vielen Feldern Spitzenergebnisse erzielen.

Auffallend auch: Jobvector.de mischt ganz vorne mit, wenn es um Themen wie Kundenbindung, Loyalität und Weiterempfehlung geht. Guten Service unter den Spezialisten haben die Nutzer außerdem noch Jobstairs.de, Stellenmarkt.de und Academics.de attestiert. Bei den Suchmaschinen erzielte Jobturbo.de das beste Ergebnis – in drei von vier Teilbereichen liegt der Anbieter vorne. Lediglich beim allgemeinen Kundenservice konnte sich Jobrapido.de nach ganz oben schieben.

Der Test

Welche Jobbörsen stehen hoch in der Gunst der Arbeitssuchenden oder Wechselwilligen? Und welche kommen weniger gut an? DEUTSCHLAND TEST hat gemeinsam mit dem Kölner Analyse- und Beratungshaus ServiceValue und dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY im Juni 2015 eine bundesweite Umfrage durchgeführt. Über ein sogenanntes Online-Panel mussten für den jeweiligen Anbieter beziehungsweise für die Internet-Seite insgesamt zwölf Teilaspekte bewertet werden, die anschließend in drei Themenfelder überführt wurden. Das waren:

(1) Internet-Seite
(2) Stellensuche
(3) Service

Jeder Befragte des Online-Panels durfte dabei bis zu drei Jobbörsen bewerten, die er in den letzten zwölf Monaten genutzt hat. Alle Urteile wurden danach von den ServiceValue-Fachleuten ausgewertet. Zunächst errechneten die Experten für alle abgefragten Unterkategorien (innerhalb der drei Themenfelder) einen Indexwert auf einer Skala von 0 bis 100. Die insgesamt zwölf Merkmale wurden anschließend für jedes Themenfeld separat zu einem ungewichteten Durchschnitt zusammengeführt. Alle drei Kategorien zusammen ergaben die Endbewertung (Mittelwert).

Die Note „gut“ bekamen Anbieter mit überdurchschnittlichen Werten auf Gesamtebene. Für Anbieter, die über dem Schnitt der „Guten“ lagen, gab es die Note „sehr gut“. Diese Schwellenwerte galten auch für die Noten in den Testfeldern. Keine Bewertung bekamen Anbieter, die mit ihrer Punktzahl unter dem Schnitt lagen. Ebenfalls erfasst wurden Bewertungen zur Kundenbindung (emotionale Bindung, Treue, Loyalität, Weiterempfehlungsbereitschaft) sowie zur Gesamtzufriedenheit (Kundenorientierung, Ruf und Image).

Unterm Strich flossen 2448 Urteile zu 24 Jobbörsen in das Ergebnis ein. Das waren: Arbeitsagentur.de, Jobscout24.de, Jobware.de, Kalaydo.de, Meinestadt.de, Monster.de, Stellenanzeigen.de, Stepstone.de, Xing Jobs (alle Generalisten), Absolventa.de, Academics.de, Experteer.de, Jobleads.de, Jobstairs.de, Jobvector.de, Stellenmarkt.de, Yourfirm.de (Spezialisten) sowie Cesar.de, Gigajob.com, Indeed.de, Jobbörse.com, Jobrapido.de, Jobturbo.de, Kimeta.de (Suchmaschinen). Voraussetzung für die Aufnahme waren Marktanteile/Reichweite sowie eine ausreichende Anzahl von Bewertungen. Für die Erhebung wurden Kunden aus allen Bundesländern sowie aus verschiedenen Haushaltsgrößen, Einkommens-, Berufs- und Altersgruppen befragt.

 

(veröffentlicht in FOCUS 33/2015 vom 08. August 2015)

 

DT Job


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